Die Meinungen

Die böse Lust Die böse Lust

  • „Dieses Buch verlangt viel ab. Es macht sprachlos und atemlos zugleich. Es ist geeignet, böse Träume entstehen zu lassen. Beim Lesen explodiert mitunter die eigene Fantasie. Schnell hat professionell und gründlich recherchiert. Sein Handwerk versteht er und darum gibt es auch in diesem Thriller keine Peinlichkeiten über die zum Beispiel ein Kriminaler Lächeln würde.“ (Amazon)
  • „In seinem dritten Thriller bewegt sich Axel Schnell ständig zwischen scheinbarer Realität und Mythologie. Verwandelt sich Jan nach seinen Morden wirklich in einen (Wer?)Wolf? Ist die (schöne) Helena die Reinkarnation der nordischen Gottheit Hel? Und wer ist der geheimnisvolle Gast aus Island, den nur Jan sehen kann? Und überhaupt: Was passierte vor 20 Jahren in Reykjavik? Oder sind das alles nur Hirngespinste und falsche Fährten, die der Autor dem Leser legt?“ (Amazon)
  • „Die böse Lust – ein Roman, den man liest, weil das Böse in uns allen steckt. Ein gut inszenierter Plot, spannend geschrieben, eine Geschichte, die fesselt, weil sie ins uns etwas zum Klingen bringt, was man am liebsten vor sich und den anderen verbergen möchte.“ (Amazon)
  • „Godewill wird als Lichtgestalt hofiert von der feinen Hamburger Gesellschaft und gehört zu ihr. Doch das ist nur der für alle sichtbare Teil des 38-jährigen Multimillionärs. Er ist ein Bruce Wayne des Bösen, der auf uralten, gefährlichen Pfaden wandelt und mit seinen tödlichen Ritualen die Tore zu einer mörderischen Welt öffnen will. Dabei trifft der Serienmörder aus der Welt der Schönen und Reichen in einem Kampf der zwei Welten auf einen 55-jährigen Hauptkommissar, der vom Leben nicht auf Rosen gebettet wurde. Schauplätze der Handlung sind Frankfurt, Hamburg, Berlin, Reykjavik und die aktive Vulkanzone Islands. Das ist immer überraschend und immer spannend.“ (LovelyBooks)
  • Ein toller Schreibstil der sich leicht und locker liest, sehr gelungen sind die zwei Schriftarten die Vergangenheit ist in kursiver Schrift gehalten, so dass man gleich weiß, ob aus der Vergangenheit oder Gegenwart erzählt wird. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben, so dass man sich gleich die verschiedenen Charaktere gut vorstellen kann. Mir hat besonders gut gefallen, dass der Autor Axel Schnell in seinem Thriller sehr gut die alten Runenrituale beschrieben hat, und die dazu folgende Welt. Ich fand die Geschichte von Anfang bis Ende sehr spannend und interessant. Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. Es lässt den Leser sehr viel Spielraum für Spekulationen und seiner eigenen Fantasie, da vieles offengeblieben ist.Fazit: Mich hat das Buch voll und ganz überzeugt, ich war sofort gefesselt von der Geschichte und deshalb von mir 5 Sterne. Es ist ein Thriller der anderen Art mit einigen Gänsehaut Momenten. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der mal einen Thriller der anderen Art möchte. (Amazon)
  • Obwohl sonst eher nicht die Krimi-/Thriller-Leserin und -Guckerin (außer, es herrscht ein so beschauliches Ambiente wie bei Barnaby und Inspektor Lewis), habe ich „Die böse Lust“ von Axel Schnell in einem Rutsch verschlungen. Vielleicht, weil auch hier nichts ist wie es scheint – und es unter der Oberfläche der Reichen, Schönen und Gebildeten ebenso brodelt vor Boshaftigkeit wie bei Barnaby und Lewis? Vielleicht wegen der ebenso scharf geschnittenen Charaktere und der vom Autor so realistisch recherchierten Polizeiarbeit und nordischen Göttergeschichten – mit allem, was jeweils so dazu gehört? Sicher aber auch wegen des spannenden, flüssigen Stils, der sich trotz hohen Niveaus in einem Rutsch verschlingen lässt. Und ganz sicher auch wegen der sozialpolitischen Seitenhiebe und netter kleiner tagesaktueller Anekdoten – zum Beispiel über gelebten Respekt gegenüber Elfen. Alles in allem: ziemlich böse und auch brutal – aber irgendwie mit roter Schleife drum, wie bei Barnaby. Ein bisschen skurril, ein bisschen verrückt, mystisch, gruselig – und auch ein bisschen rührend, zumindest, was den abgewrackten, aber sehr klugen Ermittler Harry Haller betrifft. Dem würde ich gern wieder bei der Ermittlungsarbeit auf die Finger schauen … Also bitte eine Fortsetzung! (Amazon)
  • Das Cover von Axel Schnell ist klasse, es macht gleich neugierig auf den Klappentext und den Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist fesselnd und auch die Spannung baut sich schnell auf und lässt bis zum Ende kaum nach. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und auch die alten Runen bekommen am Ende des Buches eine eigene Beschreibung, so dass man auch mit den alten Begriffen gleich etwas vertraut ist. Es ist ein fesselnder Thriller der etwas anderen Art, aber sehr zu empfehlen. (Amazon)
  • Dieser Roman ist absolut keine leichte Kost. Er handelt von einem Menschen, der durch Geld und Drogen verdorben, sich bewusst dem Bösen zuwendet. Es geht um Jan Godewill, den die Hamburger High Society ausschließlich als edlen Menschen kennt, dem das Wohl benachteiligter Kinder am Herzen liegt. Doch insgeheim verachtet Godewill die Menschheit. Seit einem Drogentrip auf Island fühlt er sich als Auserwählter, der nach einer mystischen Wandlung als neuer Vitki, mehr Gottheit als Mensch, zurückkehren wird. Für die Wandlung sammelt er Menschenknochen. Er tötet seine Opfer im Blutrausch und spielt hinterher in seiner Überheblichkeit mit den Ermittlern Katz und Maus. Das Ende ist zweideutig gehalten und lässt dem Leser Spielraum für die eigene Phantasie.Der Autor geht ausführlich auf die germanische Mythologie ein, so dass man sich die psychotischen Gedankengänge des Mörders logisch erklären kann. Der Schreibstil von Axel Schnell ist flüssig, aber nicht mitreißend. Als Leser bleibt man quasi in einer sehr beklemmenden Atmosphäre stecken, die einen von Seite zu Seite trägt und die hauptsächliche Spannung ausmacht. Man weiß ja auch schon von Beginn an, wer der Mörder ist und kann nur hoffen, dass dieser etwas schmierige, sich selbst überschätzende Kriminalhauptkommissar Harry Haller es ebenfalls herausfindet.Dieser Thriller ist gut, aber auf eine ganz spezielle Weise und er verlangt dem Leser einiges ab. (Amazon)
  • Jan Godewill gilt als der „gute Mensch von Hamburg „. Durch seine guten Taten ist er sehr beliebt bei den Kindern. Dabei ist er ein Psychopath, ein grausamer Mörder,  der sich im Blut seiner Opfer badet – ein Außenseiter mit zwei Gesichtern.Tolles Thriller mit allem was der Leser braucht – temporeich, spannend und mit vielen eindringlichen Blicken in das Innere des Protagonisten. Der Autor schreibt sehr fesselnd und mit immer wachsender Spannung die Atmosphäre ist wie in einem Thriller sein soll – dunkel, düster und beklemmend. Hinter jeder Ecke lauert eine Gefahr und wir Leser können das gut spüren. Dank den angenehmen, flüssigen Schreibstill liest sich das Buch schnell und problemlos. Die scharf geschnittenen Charaktere und die genaue Polizeiarbeit machen die Geschichte sehr interessant und realistisch.Die Beschreibung der alten Runen Rituale hat mir sehr gut gefallen –  war mysteriös und geheimnisvoll –  und genau das macht das Buch anders und sehr interessant.Guter Thriller, sehr lesenswert!!! (Amazon)
  • Das Buch ist in zwei Perspektiven geschrieben.Die jetzigen Handlungen und Ereignisse sind in der Erzählweise geschrieben. Dann gibt es noch eine Sicht aus der Vergangenheit in der Ich-Perspektive von Jan, als er in Island mit den nordischen Göttersagen und deren Anhänger in Berührung kommt, die ihn dann so faszinieren, das er dem Götterglauben verfällt.Wo Morde passieren, da ist natürlich auch ein Ermittlerteam nicht weit.Das besteht zu Anfang aus Kriminalhauptkommissar Harry Haller und der Kommissarsanwärterin Anna.Die Beiden haben mir echt gut gefallen. Haller, der etwas väterliche Typ, ganz nach dem Motto: „Bei mir wirst du was lernen“ und Anna, die weiß wie sie ihren unmittelbaren Chef in dieser Rolle bestätigen kann.Zunächst ermitteln die Beiden allein und werden natürlich von den Kollegen im Präsidium unterstützt. Schnell stellt sich aber raus, das es diese Ritualmorde auch in andere Städte gibt und der Täter nur in Gemeinschaftsarbeit zu fassen ist. Dabei bleibt Haller allerdings immer an erster Stelle, was ich sehr gut finde. Bei ihm laufen immer alle Fäden zusammen.Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, fordert Haller den Täter öffentlich heraus, indem er ihn beleidigt und in seiner Ehre kränkt. Das hat Wirkung und der Täter nimmt über Email Kontakt mit Haller auf und spielt ab da ein Katz-und-Maus-Spiel mit Haller. Er ist so von sich überzeugt, dass er ihm immer mehr Hinweise gibt.Für mich ist die Geschichte einfach spannend, wie sie sich mit Jan Godewill entwickelt und parallel dazu die Ermittlungen. Außerdem finde ich die Aspekte mit den nordischen Götter, deren Geschichte und die Bedeutung der Runen total interessant.Im Anhang sind auch die Bedeutungen der Figuren, die in der Geschichte eine Rolle spielen, erklärt und auch das Runenalphabet ist dort aufgeführt.

    Mein Fazit:

    Eine spannende Geschichte mit interessanten Aspekten der nordischen Götter und wie weit ein Gotteswahn führen kann. (Amazon)

  • Jan Godewill, ein Wohltäter par excellence. Er fördert junge Maler und Schriftsteller, ist als Alleinerbe und Multimillionär immer bereit viel Geld in seine Stiftung zu stecken die Geschenke an Kinder verteilt und die ihn dafür  lieben. Nur seine Partnerin Hel weiß aber, welch gefährliches  Monster in ihm eigentlich steckt.Er ist ein kaltblütiger Mörder, der nach einem grausamen Ritual mordet. In seinen Träumen sieht er an sich die Verwandlung in einen Hybriden, ein Wesen zwischen Mensch und Tier. Er braucht Blut, um unangreifbar zu sein.Hauptkommissar Haller und seine junge Kollegin Anna, bekommen es mit einem grausigen Mord an der erfolgreichen Bankerin Katharina Sander zu tun, wo sie mit seltsamen blutigen Zeichen konfrontiert werden.In Rückblicken begleitet der Leser Jan auf seiner Reise nach Island, wo er vollgepumpt mit Drogen sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, von der er verändert zurück kommt und Jahre in einem Sanatorium verbringt.Zurückgekehrt verfolgt er gnadenlos sein Ziel, er will ein neuer Gott, ein sogenannter Vitki werden und hinterlässt eine blutige Spur brutaler Morde, die die Polizei immer mehr in Bedrängnis bringt.

    Altgermanische Schriftzeichen, Runenmeister, das Göttergeschlecht der Asen sind nur einige Dinge, die den Leser in dem Roman ,, Die böse Lust´´ von Axel Schnell begleiten. Die Geschichte rund um Jan Godwell ist spannend aufgebaut, aber für mich manchmal zu extrem. Was ist Wirklichkeit? Was Fantasie? Es waren mir dann manchmal zu viele Götter und Hexenmeister vorhanden.

    Spannend ist die Aufklärungsarbeit der Polizei, da sich kaum jemand mit Runen und blutigen Ritualen auskennt und man aber befürchten muss, dass es noch weitere Morde geben wird.

    Da es ein offenes Ende gibt, kann es eventuell zu einer Fortsetzung kommen.

    Wer abgefahrene fantasiereiche Szenen wie in einem Drogenrausch mag, ist bei diesem Roman an der richtigen Stelle.   (LovelyBooks)

 


Die Hauptstadt des Teufels Die Hauptstadt des Teufels. Eine Hannover-Apokalypse

  • „‚Die Hauptstadt des Teufels‘: grotesk, irr- und aberwitzig, saukomisch, ungeheuer morbide und richtig, richtig böse …“ (Amazon)
  • „Als Wahlrheinländer bin ich heilfroh, nur im Durchfahren die Hauptstadt des Teufels zu streifen. Was sich dort so abspielt, ist mit den normalen Maßstäben auf der Bosheitsskala nicht fassbar.Axel Schnell kann es gepflegt in Worte fassen Und wie. Feuersturm und Pestilenz, Mittelstreckenraketen und Bazookas, das Arsenal gegen die Seelenfresser ist bereit.“ (Amazon)
  • „Ein herrlicher Irrsinn! Ich habe den Roman nur so verschlungen. Hatte bisher nicht gewusst, wie teuflisch es in Hannover zugeht! Wann kommt die Fortsetzung?“ (Amazon)
  • „Eine geradezu irrwitzige Geschichte mit einer Stadt als Schauplatz, die hier offenbar ihr wahres Gesicht zeigt. Ein lesenswertes Buch über Hannovers dunkle Seite …“ (Amazon)
  • „Hannover ist die Hauptstadt des Bösen! Es gab schon immer Anzeichen dafür, wir hätten sie nur richtig deuten müssen. Der Autor klärt uns spannend und rasant auf. Es kommt zum Gefecht zwischen den Helfern des Satanischen und Cthulhus Recken. Dabei gehen Hamburg und die wohlhabenderen Stadtteile Hannovers zu Bruch, auch der in dem ich wohne. Nebenbei erfahren wir noch einiges Erbauliches über die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Außerdem löst Schnell das Rätsel der Osterinsel und wir erfahren: Massenmörder Haarmann lebt!“ (Amazon)
  • Alexander Sturm findet durch einen Zufall ein Manuskript von einem gewissen Georg.Als er beginnt zu lesen ist Alexander noch ein wenig unsicher, ob er das Ganze glauben soll, was in dem Manuskript steht. Schnell wird er aber eines besseren belehrt und muss sich nun entscheiden für welche Seite er kämpft. Böse oder abgrundtief Böse?!Mit diesem Satire Werk hat der Autor eine ganz eigene Interpretation vom Teufel und den Gefahren aus dem All verfasst. Es treten neben dem Herren der Unterwelt auch zahlreiche mythologische Figuren wie z. B. Morgana auf. Daneben lässt er die Verführungskünste der außerirdischen Götter ganz starken Einfluss auf die Entwicklung der Zukunft der Menschheit nehmen. Und all dies liegt allein in der Händen des Journalisten Alexander Sturm…Aber schnell wird auch klar, dass es nicht viele Optionen gibt um die Erde vor der totalen Zerstörung zu bewahren, welche man im Laufe der Handlung erahnen kann …Dennoch sehr gut und witzig umgesetzt …Fazit: Eine kurze, aber auch sehr interessante Interpretation von Gut (Böse – Hölle) und „sehr“ Böse (Alien-Götter), die die Herrschaft übernehmen wollen. Ein absolutes Muss für jeden der Satire gerne liest.  (LovelyBooks)
  • Eine interessante Geschichte um Götter, Wesen aus dem Abgrund und den Teufel. Es geht um die Endschlacht der Apokalypse. Um das Böse und um das noch viel schlimmere Böse. Hannover ist die Hauptstadt des Teufels und ob es ihm gelingt alles unter sich zu bekommen?Auf alle Fälle ein großartiger Irrsinn, der sich hier offenbart und ein sonderbarer Humor.Lesenswert und mal was anderes!   (Amazon)
  • Originell, schräg, gar anders im handlichen Taschenbuchformat – so kommt es daher –  einfach perfekt!Hangover-City, you rock (the show) …

    Das Coverbild wirkt mo(r)dern, gar monströs, ebenso abgehoben & die Story doch ebenso skurril, irrsinnig, abartig & satirisch anders –  ein must-have für schrägen Humor.

    Fazit: Teuflisch gut!

    Bitte mehr davon … Welch kurzweiliges Lesevergnügen!  (Amazon)

 


Der Kampf um Atlantis Wolff. Der Atlantis-Krieg

* Überarbeitete Neuauflage.

  • Dieser Roman ist ein Erlebnis, eine wilde Mischung aus Fantasy und Science-Fiktion, temporeich, brutal, zynisch und getragen von einem wirklich coolen Helden.Sehr gut gefallen hat mir, dass man bei keinem der Charaktere bis zum Schluss weiß, auf welcher Seite er eigentlich steht, so dass der Spannungsbogen immer hoch gehalten war.Die Beschreibungen sind ausführlich und direkt, und es fließt sehr viel Blut. Für zarte Gemüter ist das Buch definitiv nichts. Es ist total abgedreht, als hätte Erich Däniken sich durch die Mythologie geschrieben. Das Ganze wird garniert von einem so schwarzen Humor, wie ich ihn selten gelesen habe.

    Die Anzahl der Protagonisten und der Seiten ist überschaubar, doch auf den wenigen Seiten passiert sehr viel, ohne dass das Buch überfrachtet wirkt. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, Danke an den Autor, der für mich eine lohnenswerte Neuentdeckung ist!    (Amazon)

  • Ein spannender und actionreicher Fantasyroman, gespickt mit viel schwarzem Humor.Der Schreibstil von Axel Schnell war flüssig und angenehm zu lesen. Die Handlung war temporeich und Spannungsbogen wurde stetig gesteigert.

    Auch die Charaktere waren interessant und gut ausgearbeitet.

    Die ist kein Buch für zartbesaitete Gemüter, aber für alle diejenigen, die es nicht stört, wenn auch mal ein bisschen mehr Blut fließt.