Die Bücher

Meine Romane können bei mir mit Widmung, gern auch nach Wunsch, unter info@axel-schnell.info oder über die Facebook-Seite: Axel Schnell, Autor via PN bestellt werden.

 


Die böse Lust Krupp oder: Wie man die Leute anspricht

Der Krupp-Konzern & die Anfänge moderner PR in Deutschland

Mitte des 19. Jahrhunderts schuf sich die allgemeine Gier nach technischen Neuheiten und Nachrichten aus entferntesten Weltgegenden ein neues, eigenes Medium: Weltausstellungen. Ohne sie wäre der phänomenale Aufstieg des Krupp-Konzerns kaum denkbar gewesen. In dem hier vorliegenden Band wird zum ersten Mal umfassend dieser weitgehend unbekannte Teil der Wirtschaftsgeschichte reportagehaft erzählt. Damit öffnet sich zugleich ein Blick auf die Anfänge einer konsequenten Nutzung von PR- und Marketing-Instrumenten in Deutschland, lange bevor die heutigen Begriffe dafür zur Verfügung standen.

 

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*Die Bücher der Ganymed Edition sind natürlich auch über jede Buchhandlung und im Online-Handel erhältlich.

 

 


Die böse Lust   Die böse Lust

Runen-Rituale

Jan Godewill ist ‚der gute Mensch von Hamburg‘. Die Welt kennt ihn als Wohltäter, dem Kinder liebevoll mit ihren Zeichnungen danken. Was (fast) niemand weiß: Godewill ist eigentlich und vor allem ein Psychopath, ein Serienkiller, der in der ganzen Welt seine Opfer sucht. Er hat einen Plan dabei. Denn er wandelt auf uralten, extrem gefährlichen Pfaden. Mit seinen bizarren Ritualen will er Tore zu einer ganz anderen Welt öffnen. Und die könnte fremder und tödlicher kaum sein …

Schauplätze der Handlung sind Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Reykjavík und die aktive Vulkanzone Islands.

 

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Pressestimmen

  • „Schnell (…) kennt sich aus mit unterschiedlichsten Milieus und flirtet gewitzt mit den dazugehörigen Klischees. Dazu kommen popkultureller Hintersinn, fiese Folklore, Spannung ...“   (Neue Presse, Hannover)
  • „Axel Schnell weiß viel über Mythen, Götter, Teufel und Dämonen. Und er gräbt gern in der Archäologie des Schreckens. Jedenfalls sollten Sie bei der Lektüre seines neuen Thrillers starke Nerven haben. Sonst geht es lhnen so wie einem Freund des Autors: Der musste aufhören zu lesen, ,,weil er es mit der Angst bekam“, wie Schnell schreibt.“   (Magazin Ü40, AUSGABE 26, HANNOVER & REGION)
  • „In ‚Die böse Lust‘ beweist Schnell erneut sein Talent für mystische Thriller.“   (Calenberger Zeitung)

 

Interview

pdf   Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 31.08.2016

 

 


Der Kampf um Atlantis    Wolff. Der Atlantis-Krieg

* Überarbeitete Neuauflage.

Eine gnadenlose Schlacht um Gut und Böse.

… steht bevor. Und niemand kann sich heraushalten. Wolff ist zynisch, brutal, rücksichtslos und verdorben. Man würde ihm so ziemlich alles zutrauen. Nur nicht eine höhere Mission, in der er zum entscheidenden Faktor im Kampf des Guten gegen das Böse wird. Doch die große Endschlacht um Atlantis bahnt sich an – und auch Wolff muss entscheiden, auf welcher Seite er eigentlich stehen will. Er wäre nicht Wolff, wenn das einfach für ihn wäre. Aber da ist ja auch noch diese Liebesgeschichte zwischen Wolff und dem tödlichen Engel Ana.

Eine  literarische Achterbahnfahrt durch Zeit und Raum.

 

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Pressestimmen zur Erstveröffentlichung von „Wolff. Der Atlantis-Krieg“

  • „Man kann sich die Lektüre ersparen. Und zwar die Lektüre von germanischen Mythen, König Artus‘ Tafelrunde, Erich von Däniken, was über die Inkas auf dem Markt ist, Marion Zimmer Bradley (Avalon), Jules Verne (Käpt’n Nemo und Co.) und Apokalypse. Man liest einfach dieses Buch und kennt sie alle.“ (Westfalen-Blatt)
  • „Wolff ist einer der coolsten Helden, den ein deutscher Autor je erfunden hat. Zudem trifft Axel Schnell einen Ton, der so heiß ist, dass die Seiten glühen. Der Mix aus schwarzem Krimi, Fantasy und Science-Fiction ist ein Feuerwerk an Ideen.“ (Bild am Sonntag)
  • „Dieses Buch mäandert gelassen zwischen Genie und Wahnsinn, ist pure Erzähllust, Unterhaltung und mehr.“ (Neue Presse, Hannover)

 

Interview

Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 01.12.2016

 

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Die Hauptstadt des Teufels  Die Hauptstadt des Teufels. Eine Hannover-Apokalypse

(Zuerst erschienen bei Unibuch/Verlag zu Klampen, Springe 2014)

Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen

Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Alle Fäden laufen in Hannover zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt.

 

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Pressestimmen:

  • „Eine vergnügliche Mischung für den, der Hannover mag und auch mit Geisterjägern, Armeen der Finsternis oder sonstigen Produkten der Fantasy- und Horrorunterhaltung etwas anfangen kann.“  (Niedersächsische Wirtschaft IHK)
  • „Eine extrem amüsante Horror-Kolportage mit viel Lokalkolorit.“  (Neue Presse, Hannover)
  • „Axel Schnell ist ein Autor mit diabolischen Zügen.“  (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
  • Böse! Aber gut!“ (Schädelspalter)
  • Lovecraft, Blackwood, Necronomicon. Aus meiner Sicht ein gelungener und äußerst kurzweiliger Cocktail.“ (Ox-Fanzine)
  • Ein ziemlich abgedrehter Fantasy-Roman.“  (Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen)

 

Sendungsmittschnitt von Radio Hannover bei Soundcloud

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Sendungsmittschnitt Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen bei Soundcloud

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Virtuelle Revolutionäre   »Virtuelle Revolutionäre« und »Verkommene Götter«

Brechts »Baal« und die Menschwerdung des Widersachers

*Aisthesis Verlag, Bielefeld 1993

Die Studie untersucht die mythologischen Aspekte der Baal-Figur Brechts. Ihr Vorbild war –  neben den „poetes maudits“ und Francois Villon –  ein Gott: Baal, der aus der Bibel bekannte Hauptfeind der asketischen jüdisch-christlichen Tradition. Dieser Aspekt der Baal-Figur wurde bislang vernachlässigt.

 

*Erhältlich im Buch- und Onlinehandel oder beim Verlag.

 

  • „Nun steht Baal vor uns als die mythische Gottheit. Nun taucht es auf aus den Untiefen, das dem alttestamentarischen Leviathan verwandte Untier des Ichthyosaurus. Axel Schnell hat die Schichten freigelegt, hat den Ursprung ausgegraben, ist mit dem Leser in die Tiefen, in den „Untergrund“ – gegangen –  dorthin, wo das Böse lebt und nach Negation drängt. Negation ist Revolution. Revolution ist Bewegung.   (…)“
  • „In dem Konzept vom „virtuellen Revolutionär“ sieht der Autor Brechts Versuch einer Brauchbarmachung der Dialektik des Bösen. Nicht das Böse an sich ist interessant, sondern die Spirale das Schlimmeren; so wird mit Jean Baudrillard argumentiert, um im nächsten Atemzug zu folgern: „Die Repräsentanz des Bösen ist gleichzeitig die Repräsentanz des Glücksverlangens.“   (…)“
  • „Dieses kleine Buch liest sich wie eine große Archäologie des Bösen und ist dabei ein Plädoyer für die Revolte des Dionysisch-Archaischen gegen die „große Ordnung,“ liefernd Wissen für Gegenwärtiges wie Zukünftiges.“

Brecht then and now = Brecht damals und heute,  Brecht-Jahrbuch 20.  Die internationale Brecht-Gesellschaft, zweisprachig Englisch/Deutsch, University of Wisconsin 1995.