Die Bücher

 


   Atlantis. Krieg der Wölfe,
Eine gnadenlose Schlacht zwischen Gut und Böse

… steht bevor. Und niemand kann sich heraushalten. Wolff ist zynisch, brutal, rücksichtslos und verdorben. Man würde ihm so ziemlich alles zutrauen. Nur nicht eine höhere Mission, in der er zum entscheidenden Faktor im Kampf des Guten gegen das Böse wird. Doch die große Endschlacht um Atlantis bahnt sich an – und auch er muss sich entscheiden, auf welcher Seite er eigentlich stehen will. Er wäre nicht Wolff, wenn das einfach für ihn wäre. Aber da ist ja auch noch diese Liebesgeschichte zwischen Wolff und dem tödlichen Engel Ana …

Bonnie & Clyde auf den Flügeln der Apokalypse.

  Trailer zu „Atlantis“     pdf   Leseprobe

Zu beziehen bei: Tribus Buch & Kunstverlag

*Die Bücher des Tribus Verlags sind natürlich auch über jede Buchhandlung und im Online-Handel erhältlich.

Pressestimmen

  • „Man kann sich die Lektüre ersparen. Und zwar die Lektüre von germanischen Mythen, König Artus‘ Tafelrunde, Erich von Däniken, was über die Inkas auf dem Markt ist, Marion Zimmer Bradley (Avalon), Jules Verne (Käpt’n Nemo und Co.) und Apokalypse. Man liest einfach dieses Buch und kennt sie alle.“ (Westfalen-Blatt)
  • „Wolff ist einer der coolsten Helden, den ein deutscher Autor je erfunden hat. Zudem trifft Axel Schnell einen Ton, der so heiß ist, dass die Seiten glühen. Der Mix aus schwarzem Krimi, Fantasy und Science-Fiction ist ein Feuerwerk an Ideen.“ (Bild am Sonntag)
  • „Dieses Buch mäandert gelassen zwischen Genie und Wahnsinn, ist pure Erzähllust, Unterhaltung und mehr.“ (Neue Presse, Hannover)

Interview

Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 01.12.2016

  englischsprachige Übersetzung: War of Wolves

The Author

Axel Schnell is a graduate literary scholar. He worked for many years as a reporting editor, was director of the Volkswagen press office in Hanover (Germany, Lower Saxony) and is now a freelance writer living on a hill of the Ancients. His doctoral thesis on Bertolt Brecht’s Baal offers a thoroughly positive review of the Brecht annual. “This slender volume reads like an enormous Archeology of Evil.” His doctorate led him through the entire spectrum of myths, gods, devil and demons. His professional life, among others as a reporter, initiated him to the rest of humanity. Together, this knowledge culminated in a novel that opens the gates to new and passionate excavations in the Archeology of Evil.

Wolff is cynical and depraved. But he has a higher mission, of which he is (yet) unaware. The final battle between Good and Evil over Atlantis is approaching its climax, and both sides are counting on Wolff. Then there’s the love affair between Wolff and Ana, who just happens to be a deadly angel – Bonnie and Clyde on the wings of the Apocalypse.

 Press reviews

“Wolff is one of the coolest heroes ever created by a German author. It helps that Axel Schnell has hit on a tone so hot, that the pages blaze. This blend of black humor, fantasy and science-fiction is a veritable firework of ideas.”

Bild am Sonntag (Sunday Bild journal)

 “Résumé: You can skip reading the Germanic myths, skip King Arthur and the Knights of the Roundtable, and skip taking in Eric von Däniken and whatever else the market offers on Incans. You can skip Marion Zimmer Bradley (Avalon), Jules Verne (Captain Nemo & Co.) and the Apocalypse of John. Just read this book and you will know them all.”

Westfalen-Blatt (Westphalia newspaper)

“Atlantis. War of Wolves serenely meanders through genius and madness. It is pure narrative exuberance, unadulterated entertainment and more.”

Neue Presse (New Press)


  Die Hauptstadt des Teufels. Eine Hannover-Apokalypse

Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen

Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Alle Fäden laufen in Hannover zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt.

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Pressestimmen

  • „Eine vergnügliche Mischung für den, der Hannover mag und auch mit Geisterjägern, Armeen der Finsternis oder sonstigen Produkten der Fantasy- und Horrorunterhaltung etwas anfangen kann.“  (Niedersächsische Wirtschaft IHK)
  • „Eine extrem amüsante Horror-Kolportage mit viel Lokalkolorit.“  (Neue Presse, Hannover)
  • „Axel Schnell ist ein Autor mit diabolischen Zügen.“  (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
  • Böse! Aber gut!“ (Schädelspalter)
  • Lovecraft, Blackwood, Necronomicon. Aus meiner Sicht ein gelungener und äußerst kurzweiliger Cocktail.“ (Ox-Fanzine)
  • Ein ziemlich abgedrehter Fantasy-Roman.“  (Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen)

Interview

Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 31.10.2019

Sendungsmittschnitt von Radio Hannover bei Soundcloud

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Sendungsmittschnitt Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen bei Soundcloud

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   Die böse Lust

Runen-Rituale

„Er ist „der gute Mensch von Hamburg“, ein Wohltäter, dem Kinder liebevoll mit ihren Zeichnungen danken, und er ist ein psychopathischer Serienkiller. Jan Godewill lebt in einer Villa an der Elbchaussee, dem Sitz der wohltätigen Godewill-Stiftung. Er wird als Lichtgestalt hofiert von der feinen Hamburger Gesellschaft und gehört zu ihr. Doch das ist nur der für alle sichtbare Teil des 38-jährigen Multimillionärs. Ein Bruce Wayne des Bösen, der auf uralten, gefährlichen Pfaden wandelt und mit seinen tödlichen Ritualen die Tore zu einer mörderischen Welt öffnet. Der Serienmörder aus der Welt der Schönen und Reichen trifft in einem Kampf der zwei Welten auf einen Hauptkommissar, der vom Leben nicht auf Rosen gebettet wurde. Schauplätze der Handlung sind Frankfurt, Hamburg, Berlin, Reykjavik und die aktive Vulkanzone Islands.“

Schauplätze der Handlung sind Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Reykjavík und die aktive Vulkanzone Islands.

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Pressestimmen

  • „Schnell (…) kennt sich aus mit unterschiedlichsten Milieus und flirtet gewitzt mit den dazugehörigen Klischees. Dazu kommen popkultureller Hintersinn, fiese Folklore, Spannung ...“   (Neue Presse, Hannover)
  • „Axel Schnell weiß viel über Mythen, Götter, Teufel und Dämonen. Und er gräbt gern in der Archäologie des Schreckens. Jedenfalls sollten Sie bei der Lektüre seines neuen Thrillers starke Nerven haben. Sonst geht es lhnen so wie einem Freund des Autors: Der musste aufhören zu lesen, ,,weil er es mit der Angst bekam“, wie Schnell schreibt.“   (Magazin Ü40, AUSGABE 26, HANNOVER & REGION)
  • „In ‚Die böse Lust‘ beweist Schnell erneut sein Talent für mystische Thriller.“   (HAZ)

Interview

pdf   Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 31.08.2016


         Krupp. Expos und PR-Pioniere

Mitte des 19. Jahrhunderts schuf sich die allgemeine Gier nach technischen Neuheiten und Nachrichten aus entferntesten Weltgegenden ein neues, eigenes Medium: Weltausstellungen. Ohne sie wäre der phänomenale Aufstieg des Krupp-Konzerns kaum denkbar gewesen. In dem hier vorliegenden Band wird zum ersten Mal umfassend dieser weitgehend unbekannte Teil der Wirtschaftsgeschichte reportagehaft erzählt. Damit öffnet sich zugleich ein Blick auf die Anfänge einer konsequenten Nutzung von PR- und Marketing-Instrumenten in Deutschland, lange bevor die heutigen Begriffe dafür zur Verfügung standen. Im 20. Jahrhundert nutzte das Unternehmen dann seine opulenten Jubiläumsfeiern konsequent für sein Reputationsmanagement. Und natürlich geht es auch um Schuld, Verstrickung und Untergang und Krupps gloriose Wiederauferstehung in der jungen Bundesrepublik. Dabei liefert der vorliegende Band nicht nur lebendige Reportagen, sondern auch ein detailliertes Quellen- und Literaturverzeichnis.

eBook zu beziehen bei: BookRix Verlag 

  Print-Ausgabe zu beziehen bei BoD :


     Freundschaften und Cromwells Kopf

Roland Olivier kehrt nach zwei Jahrzehnten an seinen Studienort Cambridge zur Beerdigung seines Freundes David Jonathan zurück. Seine Reise in die Vergangenheit beginnt im legendären Pub „Eagle“, in dem die Freunde Francis Crick und James Watson am 28. Februar 1953 den staunenden Kneipengästen verkünden, dass sie das Geheimnis des Lebens entdeckt haben. Inspiriert von Crick und Watson wollten Roland und David auch ein ungelöstes Geheimnis des Lebens enträtseln – das Geheimnis der Freundschaft. In der Universitätsbibliothek will Roland den vor 20 Jahren verlorenen Faden wieder aufnehmen. Durch ein Versehen wird er dort eingeschlossen und hat viel Zeit – es ist Ostern – für sein Vorhaben, was ihm recht ist. Rolands Streifzug führt ihn weit zurück, bis vor die Mauern von Troja und zu dem legendären Achilles, von dort aus verfolgt er die Spur der Freundschaft durch mehr als zwei Jahrtausende auf vielen Ebenen. Dabei entsteht ein dichtes, buntes Mosaik aus philosophischen und anderen Betrachtungen, Literatur, Geschichte, Geschichten – immer wieder ergänzt und zusammengefügt durch Rolands Reflexionen, Handlungen und Erinnerungen. Als die Grenzen verschwimmen, entsteht etwas gänzlich Neues. Und so wird auch noch das Geheimnis gelüftet, wie Vinetas Glocken klingen.

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  Das Schiff des Teufels

Wie der Tod übers Meer kam

Es war der 28. September 1918 als die „Leviathan“ New York verließ. Der zum Truppentransporter umgebaute ehemalige deutsche Luxuspassagierdampfer brachte amerikanische Soldaten an die Front in Europa. Aber der Feind schlug schon vorher erbarmungslos zu. An Bord wütete die Spanische Grippe, die weltweit bis zu 100 Millionen Opfer forderte. Das Sterben auf Hoher See begann, und als das Schiff Frankreich erreichte, ging der Tod an Land. Und dann ist da auch noch die (wiederentdeckte) Liebe zwischen dem Offizier George und der Krankenschwester Luna im klaustrophobischen Inferno an Bord.

     Zu beziehen bei: BookRix Verlag 

Interview

Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 23.10.2020


  Ein Pest-Lesebuch

Bei der verheerenden Pest wussten unsere Vorfahren über Jahrhunderte nicht, was sie tötete, und sahen diese Heimsuchung oft als Strafe Gottes an. Der vorliegende Band ist eine literarische Collage, in der unter anderem ausgewählte Texte der Meisterwerke der Pestliteratur präsentiert werden. Entstanden ist so ein aufwändig editiertes Pest-Lesebuch mit Informationen zu den Autoren und historischen Einordnungen – eine Reise in das Herz der Finsternis.

     Zu beziehen bei: BookRix Verlag 


  Das Liebeskonzil

Eine Himmelstragödie in fünf Aufzügen, Oskar Panizza , Axel Schnell (Hrsg.)

Oskar Panizzas Liebeskonzil handelt vom ersten Ausbruch der Syphilis in Italien im Jahr 1495. Das Stück bescherte dem Autor 1895 ein Jahr Zuchthaus wegen Gotteslästerung. Denn die Lustseuche ist das Ergebnis eines Joint Ventures zwischen Gott und dem Teufel, um die sündige Menschheit zu strafen. Diese Ausgabe von Panizzas Hauptwerk wurde aufwändigst editiert, weitestgehend dem heutigen Sprachgebrauch angepasst, in die neue Rechtschreibung transformiert und mit einem umfangreichen Vorwort des Herausgebers Axel Schnell versehen.

Print-Ausgabe und eBook zu beziehen bei:

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Virtuelle Revolutionäre   »Virtuelle Revolutionäre« und »Verkommene Götter«

Brechts »Baal« und die Menschwerdung des Widersachers

*Aisthesis Verlag, Bielefeld 1993

Die Studie untersucht die mythologischen Aspekte der Baal-Figur Brechts. Ihr Vorbild war –  neben den „poetes maudits“ und Francois Villon –  ein Gott: Baal, der aus der Bibel bekannte Hauptfeind der asketischen jüdisch-christlichen Tradition. Dieser Aspekt der Baal-Figur wurde bislang vernachlässigt.

*Erhältlich im Buch- und Onlinehandel oder beim Verlag.

  • „Nun steht Baal vor uns als die mythische Gottheit. Nun taucht es auf aus den Untiefen, das dem alttestamentarischen Leviathan verwandte Untier des Ichthyosaurus. Axel Schnell hat die Schichten freigelegt, hat den Ursprung ausgegraben, ist mit dem Leser in die Tiefen, in den „Untergrund“ – gegangen –  dorthin, wo das Böse lebt und nach Negation drängt. Negation ist Revolution. Revolution ist Bewegung.   (…)“
  • „In dem Konzept vom „virtuellen Revolutionär“ sieht der Autor Brechts Versuch einer Brauchbarmachung der Dialektik des Bösen. Nicht das Böse an sich ist interessant, sondern die Spirale das Schlimmeren; so wird mit Jean Baudrillard argumentiert, um im nächsten Atemzug zu folgern: „Die Repräsentanz des Bösen ist gleichzeitig die Repräsentanz des Glücksverlangens.“   (…)“
  • „Dieses kleine Buch liest sich wie eine große Archäologie des Bösen und ist dabei ein Plädoyer für die Revolte des Dionysisch-Archaischen gegen die „große Ordnung“, liefernd Wissen für Gegenwärtiges wie Zukünftiges.“

Brecht then and now = Brecht damals und heute,  Brecht-Jahrbuch 20.  Die internationale Brecht-Gesellschaft, zweisprachig Englisch/Deutsch, University of Wisconsin 1995.